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Konzeption - Entwicklung - Prototyping

TMS320C6474-DSP Modul

Das TMS320C6474-DSP Modul ist ein Erweiterungsmodul für das FFP Basic+ Board. Es besteht aus zwei Boards (Type Main und Type Extension), die so konzipiert sind, dass sie übereinander gesteckt auf einem einzelnen Erweiterungssteckplatz des FFP Basic+ Boards betrieben werden können. mehr

2GSPlus DAC Modul

Das 2GSPlus DAC Modul ist zur Digital-/Analogumsetzung im Bereich von 1GSample bis zu 4GSample entwickelt worden. Das Board arbeitet mit vier Maxim D/A Wandler-Chips MAX19692 oder MAX19693 und einem Xilinx CPLD Chip XC2C512. Dieser wird zur Konfiguation und Kontrolle der analogen RF-Schaltungsteile verwendet. Die Spannungsversorgung und die Takterzeugung werden auf dem Board realisiert. Das 2GSPlus DAC Modul ist für die Kombination mit dem IAF FPGA FFP Basic+ gebaut, kann aber auch als Standalone-Lösung verwendet werden. mehr

2GSPlus ADC Modul

Das 2GSPlus ADC Modul ist für die Analog-/Digitalumsetzung im Bereich von 1GSample bis zu 3GSample entwickelt worden. Das Board verfügt über vier National Semiconductor A/D Wandler Chips ADC08300 und ein Xilinx CPLD Chip XC2C512 für die Konfiguration und zur Kontrolle der analogen RF-Schaltungsteile. Die Spannungsversorgung und die Takterzeugung werden auf dem Board realisiert. Das 2GSPlus ADC Modul ist für die Kombination mit dem IAF FPGA Board FFP Basic+ entwickelt, kann aber auch als Standalone-Lösung verwendet werden. mehr

Gigabit Funkübertragung mit intelligenten Antennen

Das Terahertz Communications Lab (www.tcl.tu-bs.de) der Technischen Universität Braunschweig und das Institut für angewandte Funksystemtechnik geben ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der zukünftigen drahtlosen Kommunikation bekannt.
In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekt QStream werden
neuartige Verfahren zur ultraschnellen drahtlosen Datenübertragung untersucht. Die Zusammenarbeit ist eingebettet in ein europäisches Projekt innerhalb des Forschungs‐ und
Entwicklungsprogramms MEDEA+. Es beteiligen sich renommierte europäische Universitäten und
Unternehmen aus der Unterhaltungselektronik, wie z. B. NXP, Thomson oder STMicroelectronics. Das
Projekt stellt gleichzeitig eine Kooperation innerhalb des Vereins TELIAISON (www.teliaison.de) dar.
Bei TELIAISON handelt es sich um einen Zusammenschluss von sieben mittelständischen
Unternehmen aus der Region Südostniedersachsen, der Technischen Universität Braunschweig und
der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, bei dem Nachwuchsförderung und Personalentwicklung im Vordergrund steht.
Die drahtlose Datenübertragung hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Sie bietet
ein hohes Maß an Flexibilität und ermöglicht Anwendungen, die aus dem täglichen Leben nicht mehr
wegzudenken sind. Der Bedarf an Geschwindigkeit wird jedoch schon bald das Hundertfache dessen
was heutige Systeme wie WLAN (IEEE 802.11g) oder Bluetooth (IEEE 802.15.1) zu leisten vermögen,
überschreiten. Um dieses Ziel zu erreichen, werden neue drahtlose Kommunikationssysteme
benötigt. Das System, das innerhalb von QStream entwickelt wird, wird in einem Frequenzbereich
um 60 GHz arbeiten und eine Reichweite von etwa 10 Metern bieten. Mit solch einem 60‐GHz‐
Funksystem kann z. B. der Inhalt einer DVD innerhalb von 15 Sekunden übertragen werden, was mit
heutigen Systemen mehr als 15 Minuten dauern würde. Außerdem gilt die ‐GHz‐Funktechnologie
als die einzige, mit der die drahtlose Übertragung von unkomprimiertem Videomaterial (HDTV)
möglich ist.
Herausforderungen in diesem Projekt sind unter anderem die hohe Datenrate der zu übertragenden
Signale und die Beschaffenheit des 60‐GHz‐Signals, das ähnlich einem Lichtstrahl sehr stark
gebündelt ausgesendet wird. Beides stellt sehr hohe Anforderungen an die eingesetzte Hardware
und die Signalverarbeitung. Im Verlauf des Projektes wird in Braunschweig ein Hardware‐
Demonstrator konzipiert und aufgebaut, der erstmalig eine robuste Datenübertragung mit einer
Geschwindigkeit von einigen Gbit/s im 60‐GHz‐Frequenzband ermöglichen wird. Dabei kommen
intelligente Antennen zum Einsatz, die sich automatisch an die Umgebung anpassen. Im Falle einer
unzureichenden Verbindungsqualität, ausgelöst z. B. durch Personen zwischen Sender und
Empfänger, richten sich diese Antennen automatisch auf einen alternativen Übertragungspfad aus
und gewährleisten so eine störungsfreie Verbindung ohne Unterbrechung.
Mit der entwickelten Technologie wird es möglich hochauflösende Videosignale kabellos zu HDTVBildschirmen
zu übertragen. Weitere zukünftige Anwendungen könnten z.B. Downloadstationen
ähnlich heutigen Videotheken sein, an denen z. B. eine komplette DVD oder Blu‐Ray Disc
heruntergeladen werden kann. Außerdem wird eine sekundenschnelle Übertragung großer
Datenmengen zwischen PCs oder anderen elektronischen Geräten möglich.
Das Terahertz Communications Lab (TCL) ist ein Zusammenschluss von vier Forschungsgruppierungen
an der Technischen Universität Braunschweig und der Abteilung für elektromagnetische Felder an
der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB), ebenfalls ansässig in Braunschweig. Ziel dieser
Vereinigung ist es, den bisher weitgehend ungenutzten THz‐Frequenzbereich für drahtlose
Kommunikation zu erschließen.
Am QStream‐Projekt sind zwei Gruppen des TCL beteiligt. Die Abteilung für Mobilfunksysteme am
Institut für Nachrichtentechnik unter der Leitung von Prof. Dr.‐Ing. Thomas Kürner beschäftigt sich
sowohl mit Kanal‐ und Ausbreitungsmodellierung und Messungen, als auch mit der Systemauslegung
zukünftiger Kommunikationssysteme. In der Abteilung für Mikrowellentechnik am Institut für
Hochfrequenztechnik unter der Leitung von Prof. Dr.‐Ing. Jörg Schöbel werden Antennen und
Hardwarekomponenten, bis hin zum kompletten Demonstrator entwickelt und realisiert.
Das Institut für angewandte Funksystemtechnik (IAF) in Braunschweig führt anwendungsorientierte
Forschungs‐ und Entwicklungsprojekte im Bereich der digitalen Funkübertragungstechnik durch. Den
Schwerpunkt der Arbeit des IAF bilden digitale Verfahren zur Übertragung hoher Datenraten über
Funk für Anwendungen in den Bereichen Mobile Kommunikation und Digital Broadcasting. Die
angebotenen Dienstleistungen umfassen Systemkonzeption und Simulation, System Design und
Implementierung in hardwarenahen Programmiersprachen sowie Entwicklung, Herstellung und Test
von Hardwarekomponenten. Neben den Entwicklungsdienstleistungen bietet IAF auch ein
universelles Hardware‐Baukastensystem für den Aufbau von Prototypen an.

Virtex4 Board

Vielfältige Realisierungsmöglichkeiten mit höchster Komplexität bietet das kompakte Virtex4 Board , welches optional mit einem V4FX60 oder V4FX100 Baustein erhältlich ist. Dazu wurde eine ganze Palette nützlicher Zusatzmodule entwickelt, die es dem Anwender gestatten individuellste Applikationen umzusetzen. Hierzu zählt das Ethernet Phy Board , das bis zu zwei Gigabit Ethernet Verbindungen zulässt. Weiter besteht die Möglichkeit, ein DDR-QDR-RAM-Erweiterungsboard aufzustecken, wodurch der Virtex4 36MBit QDRII und 1Gbit DDRII Speicher nutzen kann.

Neues Rapid Prototyping Board FFP Basic+

IAF stellt zum Mobile World Congress 2008 das neue FFP Basic+ Entwicklungsboard vor. Mit mehr Ressourcen, neuen Komponenten und verbesserten Schnittstellen bildet das FFP Basic+ die zukunftsweisende Plattform für moderne Entwicklungsaufgaben.
Die Verwendung der größten Xilinx Virtex-5 Bausteine ermöglicht die Realisierung anspruchsvollster Designs. Mit neuen Highspeed Steckverbindern mit bis zu 1 Gigahertz Bandbreite und mit 6 Steckplätzen für Add-On Module lassen sich auch umfangreiche Designaufgaben sicher lösen. Die Steuerung mit MMC Karte und verbesserte Hardware-in-the-Loop Features machen das neue FFP Basic+ noch flexibler.
Sparen Sie kostbare Entwicklungszeit und nutzen Sie die Fähigkeiten des neuen FFP Basic+.

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FFP Basic+

Kompetenztage Kommunikation

Donnerstag, 14. Juni bis Samstag, 16. Juni 2007
An drei Tagen zeigen Unternehmen und Institutionen der Region Braunschweig aus den Bereichen Forschung, Wirtschaft und Kunst in einer gemeinsamen Ausstellung ihre neuesten technischen Entwicklungen aber auch historische Aspekte aus der Welt der Telekommunikation.

Zeitgleich werden an zwei Tagen (14. und 15. Juni 2007) Referenten Fachvorträge über heutige und zukünftige Technologien sowie deren Anwendung in der Kommunikationstechnik berichten.

Unser Geschäftsführer Herr Juchems referiert am 14.06.2007 im Rahmen der Fachvorträge über das Thema “Realisierung eines flexibel konfigurierbaren MIMO OFDM Funkübertragungssystems”. Ein Aufbau eines solchen Systems wird während der gesamten Ausstellung präsentiert.

Konkretere Informationen finden Sie hier: www.forscher-verbinden.de

3GSM World Congress Barcelona 2007

12. - 15. Februar 2007

Der 3GSM World Congress verspricht eine der herausragenden Veranstaltungen mit einer voraussichtlichen Beteiligung von 57.000 Besuchern zu werden. Der Kongress verbindet die größte Ausstellung für die Mobil-Industrie und eine Plattform der Entscheidungsträger führender Unternehmen dieser Branche. Auf dieser Messe definiert die Mobil-Kommunikations-Industrie ihre Zukunft!

Besuchen Sie uns:

Stand: 2J08
Halle : 2-0

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Virtex4 FX

Das neue Virtex4 FX60 Board bietet höchste Funktionalität auf kleinstem Raum. Mit nur 5,5x12,5 cm ist es klein genug um als Add-On Board für das FFP Basic zu dienen, gleichzeitig kann es als stand-alone Komponente verwendet werden. In Verbindung mit dem Ethernet PHY Board, welches optional angeboten wird, können gleichzeitig bis zu zwei Gigabit Ethernet Verbindungen realisiert werden. Dazu besteht die Möglichkeit die Multigigabit Transceiver des Virtex 4 mit seriellem GMII oder das parallele Gigabit Medium Independent Interface zu verwenden. Über zwei Highspeed-Konnektoren kann das V4 FX60 Board mit einem optionalen Speichererweiterungsboard ausgerüstet werden. Als Spannungsversorgung genügen +3,3V.

Hardware in the loop

IAF erweitert Funktionsumfang von FFP Basic mit „Hardware in the loop“ zur nahtlosen Einbindung über USB in Anwendersoftware. Auf einfache Weise lässt sich jetzt das original FPGA Design zeitsparend und flexibel in der Schaltung validieren und demonstrieren.

Floating Point DSP

Das DSP Add-on Board ist die ideale Ergänzung zur FPGA Plattform FFP Basic für die Implementierung rechenintensiver Algorithmen.
Das DSP Add-on-Board wird in zwei Varianten (Typ A, Typ B) angeboten. Diese verfügen über die gleichen Funktionen und können einzeln oder auch übereinander auf einem Erweiterungs-Steckplatz der FPGA-Plattform FFP Basic betrieben werden.
Hauptbestandteil der DSP Add-on Boards ist der digitale Signalprozessor TMS320C6713 der Firma Texas Instruments, der mit einer Taktfrequenz von 300 MHz betrieben wird. Dieser DSP ist besonders für Floating-Point-Operationen geeignet.
Auf den DSP Add-on Boards ist sowohl die Kommunikation des DSP mit den integrierten Speicherbausteinen (Flash EPROM und SRAM) als auch mit dem FFP Basic-Board möglich.
Die Module verfügen über eine integrierte Spannungswandlung, sodass als externe Spannung nur +3,3 V angelegt werden muss. Der vom DSP benötigte Takt wird ebenfalls direkt auf den Modulen erzeugt.

Floating Point DSP

Neue Module für den FPGA Baukasten

Das bereits in zahlreichen Projekten erfolgreich eingesetzte FPGA Prototyping Board FFP Basic bildet die Grundlage des modular erweiterbaren FPGA Baukastens. Aufsteckbare Add-on Boards mit unterschiedlichen Funktionen komplettieren das System. Die Hardware Module wurden speziell für den Aufbau von Prototypen für neue Wireless-Standards wie z. B. MIMO OFDM entwickelt.

FFP Basic

Mehrere neue Add-on Boards sind in Kürze verfügbar:

  • Dual Digital/Analog Umsetzung mit 1 GHz Abtastrate
  • Dual Analog/Digital Umsetzung mit 1 GHz Abtastrate
  • Virtex4 Fx Modul mit 2 integrierten 1 Gbit/s Ethernet Interface
  • Floating Point DSP TMS 320C6713.

Die Entwicklung kundenspezifischer Add-on Boards ist auf Anfrage möglich.

Mit dem FPGA Baukasten steht dem Anwender eine zuverlässige und leistungsfähige Grundlage für die Implementierung seiner Zielfunktionen zur Verfügung. Die Hardware ist im praktischen Einsatz getestet und die häufig zeitraubende Fehlersuche an der Schnittstelle zwischen Hardware und Firmware / Software kann von vornherein vermieden werden.

3GSM World Congress

1 GBit/s-Funkübertragunssystem auf GSM World Congress

Das in Zusammenarbeit von Siemens, Heinrich-Hertz-Institut und IAF entwickelte Funkübertragungssystem, mit dem im Dezember 2004 erstmals die Rekorddatenrate von 1 GBit/s über Luft übertragen wurde, wird vom 14. bis 17. Februar 2005 auf dem 3GSM World Congress der Öffentlichkeit vorgeführt. Der 3GSM World Congress in Cannes und die angeschlossene Messe zählen zu den weltweit wichtigsten Veranstaltungen der Mobilfunk-Branche.

Die Modems basieren auf einer Kombination von Breitband-OFDM (Orthogonal Frequency Division Multplexing) und MIMO (intelligente Mehrfachantennen-Technik). Das Forschungssystem wird fortlaufend weiterentwickelt; es wurde mittlerweile zur Erhöhung der Übertragungssicherheit auf 3 Sende- und 5 Empfangsantennen ausgebaut.

Weltrekord

Siemens AG, IAF GmbH und das HHI Heinrich-Hertz-Institut präsentieren 1 GBit/s Funkübertragungssystem
Erstmals wurden in Echtzeit Daten mit einer Übertragungsrate von 1GBit/s per Mobilfunk übertragen. Möglich wurde diese Rekorddatenrate durch die Kombination eines intelligenten Antennensystems (MIMO) aus drei Sende- und vier Empfangsantennen mit Orthogonal Frequency Division Multiplexing (OFDM). Diese Technologien, die das Frequenzspektrum besonders effektiv nutzen, gelten in der Forschung als viel versprechende Bausteine der Mobilfunkgeneration nach W-CDMA/UMTS. Basis für die Realisierung ist neben der Kombination neuester Signalverarbeitungsalgorithmen eine leistungsfähige Hardwareplattform.
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Experimentalsystem
Experimentalsystem

Multi-Hop-Technologie

Spitzengeschwindigkeit für Mobilfunk von bis zu 360 Megabit pro Sekunde
Anlässlich des Forums “Mobiles Internet 2010″ in Königswinter, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung vom 14. bis 15. September 2004 veranstaltete, stellten Siemens und IAF ein OFDM Modem vor. An einem Testsystem wurden drahtlos Datenraten von bis zu 360 Megabit pro Sekunde (MBit/s) übertragen. Um diese Spitzendatenraten auch für größere Versorgungsgebiete zu erreichen, wurde erstmalig zu der Übertragungstechnik OFDM die sogenannte Multi-Hop-Technologie entwickelt. Drahtlose, fest installierte Multi-Hop-Stationen reichen die Signale von Funkzelle zu Funkzelle, auch um Hindernisse herum, bis zum Endgerät weiter, falls die direkte Verbindung zwischen Basisstation und Mobil-Terminal gestört ist.
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Multi Hop

FFP Basic

IAF entwickelt leistungsfähiges FPGA Prototypen Board auf der Basis der Xilinx Virtex II Pro Serie! Die zunehmende Integrationsdichte moderner Nachrichtensysteme erfordert eine leistungsfähige Plattform zur Erstellung von Demonstrationssystemen. Dabei wird der Gedanke des modularen Systementwurfs auf die Hardwareplattform übertragen.
Die neueste Generation von FPGA Bausteinen vereint die dafür notwendige Flexibilität im Entwurf mit den Möglichkeiten eines zeitsparenden Systementwurfs. Mit einer solchen vorgetesteten Standardumgebung kann sich der Entwickler auf die Umsetzung der neuen Funktionen konzentrieren und der Einsatz von IP Cores ist auf effiziente Weise möglich. “mehr”

FFP basic

Wir sind vertreten auf folgenden Messen:

EEEfCOM

Workshop und Table-Top-Ausstellung Ulm vom 26.-27. Mai 2004
Hochfrequenz- und Mikrowellen-Elektronik, Komponenten und Module
http://www.gerotron.de

Ekompass Workshop

Entwurfsplattformen komplexer angewandter Systeme und Schaltungen
Vom 18.-19. Mai 2004 in Hannover
http://www.edacentrum.de